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Eingetragene Kulturtermine (Kleinanzeigen)

MAX-REGER-CHOR BERLIN FÜHRT ERSTMALS SEIT 1970 "TODESFUGE" VON MEDEK AUF (in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Berlin - am 8. März 2018, 20 Uhr)

Der Max-Reger-Chor Berlin präsentiert sich in seinem dritten Konzert mit Werken von Tilo Medek, Anton Bruckner und Paul Hindemith.

Tilo Medeks a-cappella Werk Todesfuge nach dem gleichnamigen Gedicht von Paul Celan für 16-stimmigen Chor und Sopran Solo aus dem Jahr 1966 steht dabei im Mittelpunkt des Programms. Zusätzlich zur musikalischen Aufführung werden die Originale des Typoskripts der Todesfuge von Paul Celan, sowie der Komposition von Tilo Medek mit handschriftlichen Skizzen zum Stück ausgestellt. Das seit 1970 nicht mehr erklungene Werk des Berliner Komponisten wird dabei von Anton Bruckners Messe in e-Moll und Paul Hindemiths Apparebit repentina dies umrahmt. Für die Aufführung dieser beiden Werke wurde eigens ein Bläserensemble aus Mitgliedern renommierter Berliner Orchester zusammengestellt, welches unter Leitung von Thorsten Hansen den Chor begleiten wird.

Eintritt:
18 EUR (erm. 12 EUR)

Tickets:
unter u.g. URL




E-Mail: maxregerchor@gmx.net
URL: https://www.eventim-light.com/de/shop/59ce23c366db25048776b004/de/index

Eingetragener Kulturtermin v. 20.02.2018
0178

LITERATURFESTIVAL "GLÜCK.TAGE" (im Kufsteinerland - vom 24. bis 26. Mai 2018)

Glücks-Inspiration pur: Zum dritten Mal lädt das beliebte Festival für Literatur, Philosophie, Natur und Genuss Glückssuchende ins Kufsteinerland ein. Mit spannenden und mitunter sehr persönlichen Impulsen locken international renommierte Speaker und Autoren, die ihre Erkenntnisse rund um das Thema „Glück“ mit dem Publikum teilen. Schwerpunktmäßig widmet sich das Festival 2018 dem Begriff „Selbst.Freundschaft“.

*

„Nicht Ich-Fixierung, sondern Selbst-Akzeptanz ist der Schlüssel zum Glück.“ Über diese These diskutieren drei Bestseller-Autoren in einer Talkrunde am Eröffnungsabend im Passionsspielhaus Thiersee: ZDF-Moderatorin Nina Ruge, Ordensfrau Melanie Wolfers und der Wiener Psychologe Georg Fraberger, der ohne Arme und Beine geboren wurde, geben tiefe Einblicke in ihren Erfahrungsschatz.

Einer der Festival-Höhepunkte ist der Auftritt des weltweit bekannten UNO-Menschenrechtsrats und Globalisierungskritikers Jean Ziegler im Erler Festspielhaus: Seit Jahrzehnten setzt er sich für benachteiligte Menschen ein und kämpft als UN-Sonderberichterstatter und Menschenrechtsrat gegen Hunger und Elend und für den Frieden. Sein Vortrag am 26. Mai, ab 20 Uhr, ist gleichzeitig ein Plädoyer dafür, wie viel jeder Einzelne zu Recht und Gerechtigkeit beitragen kann, aber auch eine Enthüllung der Machenschaften hinter den Kulissen der Demokratie. Bereits am Vorabend der glück.tage wird Zieglers Kinofilm-Biographie Optimismus des Willens ab 20 Uhr im Kufsteiner Café Lebensmittel gezeigt.

Im Kultur Quartier Kufstein sensibilisiert der bekannte deutsche Philosoph Wilhelm Schmid am Freitag, 25. Mai, ab 20 Uhr, dafür, was Glück mit Eigenwahrnehmung zu tun hat und tritt den Beweis an, dass Glück nicht das Wichtigste im Leben ist. Bereits ab 15 Uhr referiert er für einen exklusiven Teilnehmerkreis in seinem „Privatissimum“ in der Glasmanufaktur Riedel Glas über Gelassenheit und „Selbst.Freundschaft“.

Zahlreiche Menschen finden das Glück in der Natur – so auch „Kräuterwastl“ Sebastian Viellechner. Der TV-Moderator, bekannt aus der Sendung Gesundheit! im Bayerischen Fernsehen, führt Festival-Besucher am 25. und 26. Mai, jeweils ab 10 Uhr, in seinem Workshop „Natur.Werkstatt“ durch die „essbare Landschaft“ des Kufsteinerlandes und bereitet mit ihnen einfache „Glücks-Gerichte“ zum Nachkochen zu. Treffpunkt ist die Bergstation Brentenjoch beim Kaiserlift Kufstein.

* *

Informationen zum Festivalprogramm der glück.tage und den Arrangements unter u.g. URL.



E-Mail: info@kufstein.com
URL: http://www.glueck-tage.com

Eingetragener Kulturtermin v. 14.02.2018
0177

MUSIK ZUR PASSIONSZEIT | PERGOLESI UND MOZART MIT DER BERLINER SINGAKADEMIE (im Konzerthaus Berlin - am 11. März 2018, 20 Uhr)

Das Stabat mater von Giovanni Battista Pergolesi und das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart sind die beiden Werke, welche die Berliner Singakademie in der Passionszeit aufführt.

Pergolesi schrieb das Werk als letztes kurz vor seinem Tod. Es ist neben den Opern eines seiner Hauptwerke und wurde vielfach bearbeitet. Wir führen es in der Originalfassung für zwei Frauenstimmen und Streichorchester auf, aufgeteilt zwischen den Solistinnen Sophie Klußmann (Sopran) und Susanne Langner (Alt) und Frauenkammerchor der Berliner Singakademie, wodurch eine außerordentlich ausdrucksvolle klangliche Differenzierung entsteht.

Das Mozart-Requiem entstand bekanntlich ebenfalls als das letzte Werk des Meisters, das er selbst nicht mehr vollenden konnte. Das Werk nimmt den Tod und seinen möglichen Schrecken ernst, verbreitet aber auch Zuversicht und Hoffnung auf das Jenseits. Es ist ein tröstliches Werk von ergreifender Schönheit und erschütternder Wirkung.


3. ABONNEMENTKONZERT DER BERLINER SINGAKADAMIE (Konzerthaus Berlin, 11.03.2018)
Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater für Sopran, Frauenkammerchor und Streichorchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem für Soli, Chor und Orchester, KV 626

Mitwirkende:
Sophie Klußmann, Sopran
Susanne Langner, Alt
Moritz Kallenberg, Tenor
Jörg Gottschick, Bass
Berliner Singakademie
Kammerorchester Komische Oper Berlin
Dirigent: Achim Zimmermann

Ticket-Hotline:
Konzerthaus Berlin
Tel.: (030)203009-2101

Eintrittspreise:
14 bis 34 EUR zzgl. VVK

Online-Tickets:
siehe u.g. URL




E-Mail: redaktion@berliner-singakademie.de
URL: https://www.konzerthaus.de/de/programm/berliner-singakademie-musik-zur-passionszeit/2798

Eingetragener Kulturtermin v. 25.01.2018
0176

ZEICHNEN IN CRANACHS WERKSTATT (in der Fränkischen Galerie Kronach, Festung Rosenberg - vom 24. März bis 24. Juni 2018)

Die Graphische Sammlung der Universität Erlangen gehört zu den bedeutendsten ihrer Art weltweit. Einen der sehr seltenen Einblicke in diesen Kunstschatz gewährt die Ausstellung Zeichnen in Cranachs Werkstatt, die vom 24. März bis 24. Juni 2018 in Cranachs Geburtsstadt Kronach zu sehen sein wird.

Cranach wurde von Zeitgenossen bewundernd „der Schnellmaler“ genannt. Dass er mit unternehmerischem Geschick, Sinn für perfektes Projektmanagement und cleverer Arbeitsorganisation seiner Zeit weit voraus war, das belegen 85 Handzeichnungen aus der Erlanger Sammlung.

Sie zeigen: Der Meister selbst erstellte für seine Auftraggeber sogenannte "Besteller-Zeichnungen", die dann in aller Regel auch beim Kunden blieben. Diese konnten so die Pläne überdenken und nach eigenem Gusto verändern. Angestellte der Werkstatt arbeiteten die Kundenwünsche in die Entwürfe ein und erstellten später Kopien. Der Geschäftsmann Cranach betreute sein Projekt nur so lange, bis die Aufgabe künstlerisch und programmatisch umrissen war. Die endgültige Ausführung wurde dann bewährten Meisterschülern übertragen. Cranach selbst behielt die Oberaufsicht, war parallel dazu aber schon wieder mit der Planung neuer Aufträge beschäftigt. Die entstandenen Handzeichnungen wurden archiviert und dienten als Vorlagenvorrat, der immer wieder Verwendung fand. Auf Basis dieser Vorlagen war die Werkstatt in der Lage - nacheinem kurzen "Briefing" durch den Meister - Großaufträge weitgehend selbstständigzu erledigen.

Die Ausstellung Zeichnen in Cranachs Werkstatt umfasst Handzeichnungen, die in den 1520er Jahren mit dem Hallenser Großauftrag für Kardinal Albrecht geschaffen wurden, Porträtzeichnungen, die als Gemäldevorlagen dienten, Blätter, die von Lehrlingen zu Schulungszwecken gestaltet wurden, sowie Zeichnungen, die in den 1550er Jahren unter der Werkstattleitung von Lucas Cranach dem Jüngeren für St. Marien in Dessau entstanden sind. Gezeigt werden Entwürfe zu Flügelaltären mit Passionsszenen und Heiligen, Zeichnungen einer Folge der Schmerzen und Freuden Mariä nach Albrecht Dürer und weitere Blätter, unter denen sich auch eines mit dem berühmten Schlangenwappen Cranachs befindet. Zu den Exponaten gehört außerdem die aus Meisterhand stammende Zeichnung "Musizierendes nacktes Paar“.

Die frisch restaurierte Sammlung wird aus konservatorischen Gründen nach der Ausstellung für lange Zeit nicht mehr zu sehen sein.



E-Mail: festung@stadt-kronach.de
URL: http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/index.php?id=78

Eingetragener Kulturtermin v. 16.01.2018
0175

FIONA TAN: "BLOSSOMS IN TRANSFORMATION" (im Mandarin Oriental, Munich - vom 25. Januar bis 12. Mai 2018)

Die speziell in den USA bekannte Multimediakünstlerin Fiona Tan stellt erstmals in Deutschland aus. In der Hotelhalle und Lounge des Mandarin Oriental, Munich zeigt die Tochter von Schmuck-Lady Helga Piaget (aus der gleichnamigen Schmuckdynastie) vom 25. Januar bis 12. Mai 2018 Gemälde, Fotografien, Objekte und Arbeiten auf Japanpapier aus ihrer neuen Serie Blossoms in Transformation.

Die Werke entstanden im Laufe mehrerer Reisen der Künstlerin nach Japan während der Zeit der Kirschblüte (jap. Sakura). Fiona Tan, die sich mit dem japanischen Buddhismus ebenso wie mit Reiki, einer japanischen Lehre von den universellen Lebensenergien beschäftigt, fasziniert das spektakuläre Naturschauspiel unzähliger zartrosafarbener Kirschblütenbäume, die Städte wie Landschaften verzaubern, immer wieder. Darüber hinaus erforscht sie auch die Symbolik dieser Blüte, die wie keine andere für Erneuerung und die Feier des Lebens, für Schönheit, aber auch für Vergänglichkeit steht.

Kuratiert wird die Ausstellung von den Kunst-Expertinnen Dr. Eva Karcher und Mon Müllerschön.


Kunstausstellungen haben im Mandarin Oriental, Munich bereits Tradition. Künstler wie Gerad Prent und Gianfranco Meggiato und Fotografen wie Ellen von Unwerth, Roger Fritz, Kiki Kausch, Sophie von Hanau, Philipp Siempelkamp und Johannes Weinsheimer zeigten hier ihre Werke. Jede Schau verleiht der edlen Hotelhalle eine immer wieder überraschend neue Atmosphäre.


(C) Fiona Tan

E-Mail: info@zierercom.com
URL: https://www.mandarinoriental.de/munich/

Eingetragener Kulturtermin v. 11.01.2018
0174

GIUSEPPE VENEZIANO MASH-UP (in der Galerie Kronsbein, München - vom 20. Oktober 2017 bis 5. April 2018)

Jünger beim letzten Abendmahl mit Smartphones, ein leicht bekleidetes Mädchen mit dem Perlenohrring oder ein Verschnitt von Van Goghs Sonnenblumen, die einem Sprayer zum Opfer fallen – Giuseppe Venezianos Zeichnungen sind teils subtile, teils groteske, aber in jedem Fall kritische, provokante Interpretationen bekannter Werke der Kunstgeschichte. Erstmals stellt der in seiner Heimat Italien gefeierte, international bekannte und vielfach prämierte Künstler in Deutschland aus. Als Mitglied der Künstlergruppen „Italian Newbrow“ und „Italian New Pop“ gilt der studierte Architekt als einer der führenden Vertreter des Neuen Pop Art. Anders als Andy Warhol wagt Veneziano eine intelligente, kompromisslose Demontage gefeierter Idole statt sie harmlos augenzwinkernd in einem neuen Licht zu präsentieren. Damit verleiht der zeitgenössische Künstler der Pop-Art-Bewegung eine völlig neue Daseinsberechtigung. Die Galerie Kronsbein München zeigt Giuseppe Venezianos OEuvre vom 20. Oktober 2017 bis 5. April 2018.

[...]


Die Galerie Kronsbein ist das Ergebnis einer lebenslangen Leidenschaft. Mitten in München an der Maximilianstraße hat der erfolgreiche Unternehmer und Kunstmäzen Dirk G. Kronsbein seinen privaten Kunstsalon 2009 in eine professionelle Plattform verwandelt. Unter dem Titel ArtConsult avancierte dieser Ort der Begegnung und des intensiven Austauschs schnell zu einer Top-Adresse für Pop Art und Urban Art. Dem Wechsel an die nahe Wurzerstraße im Jahr 2013 folgte die Umbenennung in Galerie Kronsbein. Seit Anfang September leitet Galerist Valeri Lalov M.A. die unkonventionelle Galerie für Inhaber Dirk G. Kronsbein.


Giuseppe Veneziano, La pietà di superman, 2011 | (C) Galerie Kronsbein

E-Mail: art@galeriekronsbein.com
URL: http://www.galeriekronsbein.com

Eingetragener Kulturtermin v. 27.09.2017 (2)
0169

 



 
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