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Eingetragene Kulturtermine (Kleinanzeigen)

SPIRIT OF FREEDOM | BENEFIZ-AUSSTELLUNG MIT WERKEN VON HELGE ACHENBACH (in der Galerie Kronsbein, München - vom 25. 1. bis 1. 3. 2019)

Die auf Pop Art und Urban Art spezialisierte Münchner Galerie Kronsbein startet das Jahr 2019 mit einem Benefiz-Projekt und stellt seine Galerieräume dem Verein „Kultur ohne Grenzen – Culture without boders e.V.“ für dessen spirit of freedom-Benefizausstellung zur Verfügung.

Denn es ist Galerieinhaber Dirk Kronsbein, der 2001 das Bundesverdienstkreuz für sein soziales Engagement für das Gemeinwohl erhalten hat, ein Anliegen sich stetig als Mäzen für soziale und kulturelle Projekte einzusetzen.

Der Verein hilft politisch verfolgten Künstlern aus Kriegs- und Krisengebieten wie Afrika, Syrien oder der Türkei und fördert durch die Kunst, die als eine internationale Sprache verbindet, inspiriert, Emotionen und Gedanken weckt. Dem Verein stehen u.a. die Unternehmer Dirk Niebergall und Dr. Bruno Albrecht vor und zu den Unterstützern zählen u.a. Günther Wallraff.

Als ehrenamtlicher Projektleiter fungiert Helge Achenbach, der auch die Werke für die Benefizausstellung geschaffen und gestiftet hat. Insgesamt werden 5 Diptychen (bestehend aus zwei Leinwänden, zusammen 200x160 cm groß) und 16 weitere Leinwände, Größe zwischen 60x80 cm und 160x100 cm, alle Öl auf Leinwand, gezeigt und für die gute Sache versteigert.

Über seine Werke sagt Helge Achenbach: „Ich empfinde mich nicht als großen Künstler. Ich habe nie eine Kunstakademie besucht und mit der Malerei überhaupt erst vor vier Jahren im Gefängnis angefangen. Das Malen gab mir Hoffnung, Kraft und war ein wichtiger Baustein, um wieder eine geistige Freiheit zu erlangen. Meine Werke erzählen von der Sehnsucht zu reisen. Ich habe mich qausi wieder in die Welt hineingemalt.“

Der Nettoerlös der Werke fließt als Spende zu 100 % dem Verein „Kultur ohne Grenzen – Culture without borders e.V.“ zu. Gebote für die Benefiz Werke können auch schriftlich abgegeben werden unter u.g. Email.


Galerie Kronsbein
Wurzerstr. 12
80539 München



© "Kultur ohne Grenzen – Culture without borders e.V.“

E-Mail: art@galeriekronsbein.com
URL: http://www.galeriekronsbein.com

Eingetragener Kulturtermin v. 16.01.2019
0193

HIPGNOSIS | DARING TO DREAM. ALBUM COVER ART UND FOTODESIGN VON AUBREY POWELL UND STORM THORGERSON (in der Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg - vom 19. Januar bis 24. Februar 2019)

1968 gilt als das Kernjahr der kulturellen Revolution. Es ist auch das Geburtsjahr von Hipgnosis, dem legendären britischen Foto-Design Studio, das von Aubrey Powell und Storm Thorgerson gegründet wurde.


Powell und Thorgerson arbeiteten fünfzehn Jahre lang (1968-1983) unter dem Dach von Hipgnosis zusammen. In dieser Zeit entwarfen sie mehr als 350 Plattencover, darunter einige der berühmtesten der Musikgeschichte: Dark Side of the Moon, Wish You Were Here, Houses of the Holy, The Lamb Lies Down on Broadway oder Scratch.

Mit kreativen, oft surrealen Bildkonzepten, subversivem Humor und radikal innovativen Fotodesignansätzen schufen Powell und Thorgerson eine ganz neue Art des Album Cover Designs. Statt mit klassischen Musiker-Porträtfotos lehnten sich ihre komplexen fotografischen Kompositionen gestalterisch kreativ an die in der Hülle enthaltenen musikalischen Ideen an. Oder sie verfolgten eine ganz eigenständige Bildidee, die Aufsehen erregen und das Album bekannt machen sollte – wie die das Cover zu Atom Heart Mother, das nur eine Kuh auf einer Weide zeigt. Diese von Powell und Thorgerson als Anti-Cover bezeichneten Arbeiten bezogen sich weder auf die Bands noch auf den Inhalt der Musik. Teilweise wurden die Cover mehreren Bands gleichzeitig vorgeschlagen, was Robert Plant mit Humor nahm: „Was für ein Haufen verwegener Zocker ihr seid.“

Powell und Thorgerson hatten beide an Kunsthochschulen Fotografie und Film studiert, verehrten Duchamps, Magritte, Man Ray und Dali. Ihre surrealen Bildkonzepte und häufig epischen Fotolandschaften zeugen von diesen Wahlverwandtschaften. Mit ihren kompromisslosen visionären Ideen erhoben sie Album Cover Design zu populärer Kunst, die die Zeit überdauerte, Millionen Menschen weltweit begeisterte und Generationen von Fotodesignern in ihrer Arbeit beeinflusste.



Die Ausstellung in der Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg zeigt eine Auswahl der berühmtesten Hipgnosis Album Cover in großformatigen Siebdrucken, die zuvor in Berlin und San Francisco gezeigt wurden. Dazu eine Reihe schwarz-weiß Aufnahmen von Syd Barrett, Pink Floyd, den Rolling Stones, Foreigner und Paul McCartney. „Die legendären Cover von Hipgnosis haben Generationen geprägt und zeigen einmal mehr, dass Musik Emotionen weckt und bei jedem individuelle Erinnerungen hervorruft“, sagt die Leiterin des Hauses, Kristin Halm. „Gerade heute, in Zeiten digitaler Musikflatrates, entdecken auch viele junge Menschen wieder das entschleunigte Hörerlebnis einer LP, das visuell von den kleinen Kunstwerken auf den Covern umrahmt wird.“


Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg
in der KuturBäckerei
Dorette-von-Stern-Str. 2
21337 Lüneburg

Tel.: 04131 86 43 248
Öffnungszeiten:
Mo - Fr | 10 - 18 h
Sa, So | 13 - 18 h



ACDC, Dirty Deeds Done Dirt Cheap, 1976 Design: Hipgnosis – Aubrey Powell / Storm Thorgerson, Foto: Aubrey Powell © Hipgnosis

E-Mail: kontakt@kulturbaeckerei.de
URL: https://www.kulturbaeckerei-lueneburg.de

Eingetragener Kulturtermin v. 08.01.2019
0192

AUFRUF ZUM 12. SPREEWALD-LITERATUR-STIPENDIUM (Einsendeschluss: 15. Januar 2019)

Ab sofort und bis zum 15. Januar 2019 können sich Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache publizieren, für das 12. Spreewald-Literatur-Stipendium Jahrgang 2019/2020 bewerben.

Die Stifter der begehrten Residenzstipendien im Wert von zusammen 44.000 Euro sind das Hotel Bleiche Resort & Spa in Burg (Spreewald) in Zusammenarbeit mit der Spreewälder-Kulturstiftung.

Zum Vergabegremium unter Leitung der Kuratorin Franziska Stünkel (Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Fotokünstlerin) gehören:
- Nina Bohlmann (Filmproduzentin und Drehbuchautorin)
- Martin Hoffmann (Jurist und Filmproduzent)
- Prof. Dr. Martin Lüdke (Literaturkritiker)
- Friedrich Schirmer (Theaterintendant und Dramaturg)
- Prof. Dr. Bernhard Schlink (Schriftsteller und Jurist)

Seit 2008 werden Autorinnen und Autoren mit einem der Residenzstipendien ausgezeichnet, die sich an den Jahreszeiten orientieren. Zusätzlich kann das Gremium ein Sonderstipendium pro Jahrgang vergeben.

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die bereits mit Werken oder Publikationen an die Öffentlichkeit getreten und freischaffend tätig sind. Voraussetzung für die Bewerbung ist mindestens eine selbstständige Publikation (nicht Eigenverlag oder Internet). Im Bereich Drehbuch gilt ein verfilmtes, abendfüllendes, im Bereich Theater ein aufgeführtes Bühnenstück als Veröffentlichung. Es gibt keine Altersbeschränkungen.

Bewerbungen sind postalisch ab sofort und bis zum 15. Januar 2019 (Poststempel) zu richten an:


Bleiche Resort & Spa
Spreewald-Literatur-Stipendium
Bleichestraße 16
03096 Burg im Spreewald



Bewerbungsbogen zum Download und nähere Informationen unter u.g. URL.



E-Mail: stipendium@bleiche.de
URL: http://www.bleiche.de/de/spreewald-literatur-stipendium

Eingetragener Kulturtermin v. 09.11.2018
0189

SONDERAUSSTELLUNG "VEREHRT, VERWENDET, VERGESSEN - ALAMANNEN IM SPANNUNGSFELD VON POLITIK UND ZEITGESCHICHTE" (im Alamannenmuseum Ellwangen - vom 27.10.2018 bis 28.04.2019)

Vom 27. Oktober 2018 bis 28. April 2019 ist im Alamannenmuseum die Sonderausstellung Verehrt, verwendet, vergessen - Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte zu sehen. Die vom Alamannen-Museum Vörstetten bei Freiburg konzipierte Ausstellung beleuchtet den Alamannenbegriff im Wandel der Zeiten.


Immer wieder wird von Besuchern gefragt, warum die Alamannen in den einschlägigen Fachmuseen mit einem "a" anstatt einem "e" geschrieben werden. Dies veranlasste das Alamannen-Museum Vörstetten zu der Idee, eine Ausstellung zum Alamannenbegriff zu konzipieren. Dieser taucht erstmals im Jahr 289 n.Chr. in römischen Quellen auf und bezeichnete germanische Stämme, welche sich in dem von den Römern nach dem Fall des Limes verlassenen, rechten Oberrheingebiet niederließen. Im Laufe der Geschichte erfuhr der ursprünglich als "Hilfsbezeichnung" entstandene Alamannenbegriff einen entscheidenden Bedeutungswechsel und führte zu falschen und irreführenden Verwendungen mit teilweise fatalen Auswirkungen. [...]


Die Ausstellung wird am Freitag, 26. Oktober 2018, um 18 Uhr eröffnet, es sprechen Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, der 1. Vorsitzende des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen, Werner Kowarsch, Dr. Niklot Krohn vom Alamannen-Museum Vörstetten - er hält die Einführung in die Ausstellung - sowie Museumsleiter Andreas Gut. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei.

Nähere Informationen sind beim Museum unter u.g. Telefonnummer sowie unter u.g. URL erhältlich.


Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Straße 9
73479 Ellwangen

Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749

Öffnungszeiten:
Di - Fr | 14 - 17 h
Sa, So | 13 - 17 h
sowie nach Vereinbarung
25.12.2018 geschlossen





E-Mail: alamannenmuseum@ellwangen.de
URL: http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Eingetragener Kulturtermin v. 17. August 2018
0185

 



 
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