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Eingetragene Kulturtermine (Kleinanzeigen)

6. MÜNCHNER GEIGENTAGE (im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums - vom 9. bis 26. Mai 2019)

29 Münchner Geigen- und vier Bogenbauer laden ins Bayerische Nationalmuseum ein: Im Rahmen der 6. Münchner Geigentage geben sie von 9. bis 26. Mai drei Wochen lang Einblicke in ihren traditionsreichen Beruf mit seinen jahrhundertealten Handwerkstechniken. Die Leistungsschau findet seit 1997 in etwa alle drei Jahre statt und zeigt einen Querschnitt des meisterlichen Streichinstrumentenbaus in München.


Ausstellung Zeitgenössische Streichinstrumente und Bögen Münchner Geigen- und Bogenbauer (im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums - vom 9. bis 26. Mai 2019)

Konzerte
09.05. | 19:30
Goldmund Quartett
12.05. | 11:00
Maximilian Hornung, Cello
16.05. | 19:30
Jugendkammerorchester Violinissimo aus Erding
18.05. | 14:00
Junge Streicher spielen für junge Zuhörer
19.05. | 11:00
Sarah Christian, Violine
23.05. | 19:30
Diogenes Quartett
26.05. | 11:00
Hermann Menninghaus, Viola

Vorträge (im Rahmen der Ausstellung)
11., 12., 17., 19., 24., 25.05. | jeweils 14:00


[Weitere Infos s. unter u.g. URL]



E-Mail: muenchner-geigentage-2019@web.de
URL: http://www.muenchner-geigentage.de/infos.html

Eingetragener Kulturtermin v. 19.03.2019
0198

6 TAGE FREI (Festival der freien darstellenden Künste in Baden-Württemberg - vom 8. bis 13. April 2019)

6 TAGE FREI ist das Festival der freien darstellenden Künste in Baden-Württemberg. Neben den Aufführungen von zehn Tanz- und Theaterpreisträger*innen 2019 ist ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten. Das biennale Festival bietet dem Publikum die einmalige Gelegenheit, sich einen Überblick über die herausragendsten Produktionen Baden-Württembergs der letzten zwei Jahre zu verschaffen. Eine überregionale Jury aus sechs Expert*innen zeichnet zehn Produktionen aus. Ihre Auswahl präsentiert die ästhetische Vielfalt der zeitgenössischen Darstellenden Künste, stellt performative Modelle vor, die das Verhältnis zwischen Publikum und Akteuren, zwischen künstlerischen Disziplinen, Kunst und Gesellschaft mitunter aufstören und neu verhandeln.

Das Festival bringt die dezentrale freie Szene des Landes für sechs Tage in Stuttgart zusammen, bietet ihr eine Plattform für Austausch und Entwicklung neuer Perspektiven in der Szene und macht Denkräume auf. Darüber hinaus schafft 6 TAGE FREI ein starkes Angebot für die überregionale Vernetzung der Künstler*innen: Drei Kurator*innen besuchen das Festival und schicken eine Tanz- sowie eine Theaterproduktion auf ein überregionales Gastspiel.

Das Festival tourt auch wieder durch die Region: Die Reihe BEST OF(F) des LAKS Baden-Württemberg bringt Preisträger*innen-Produktionen nach den 6 Tagen in Stuttgart in die Soziokulturellen Zentren des ganzen Landes. Die Tour findet voraussichtlich noch im Frühjahr 2019 statt. Mehr dazu erfahren Sie ab Anfang 2019.

Außerdem ist 6 TAGE FREI Teil der Plattform REGIONALE FESTIVALS DER FREIEN DARSTELLENDEN KÜNSTE, die ein Austauschprogramm zwischen NRW (Favoriten), München (Rodeo Festival), Hamburg (Hauptsache Frei) und Berlin (Performing Arts Festival) und Baden-Württemberg (6 TAGE FREI) anbietet.


Tageskasse und Vorverkauf
Mo–Fr | 12 - 18 h im Theater Rampe
und unter u.g. Email sowie an den Reservix-Vorverkaufsstellen.



[Näheres zum Festival siehe unter u.g. URL]



E-Mail: theaterrampe.reservix.de
URL: http://www.6tagefrei.de

Eingetragener Kulturtermin v. 15.03.2019
0197

BERLINER KONZERT CHOR MIT DER MISSA IN G VON HASSE UND DER "NELSONMESSE" VON HAYDN (im Konzerthaus Berlin - am 7. April 2019, 20 Uhr)

Im 3. Abonnementkonzert vom Berliner Konzert Chor erklingen am 7. April 2019, 20 Uhr im Konzerthaus am Gendarmenmarkt die Missa in g von Johann Adolf Hasse und die Missa in angustiis d-Moll (Nelsonmesse) von Joseph Haydn:


Hasse wirkte ab 1733 für dreißig Jahre als Hofkapellmeister in Dresden bei Friedrich August II., dem Sohn Augusts des Starken. Er führte die Hofkapelle zu höchster Blüte. Für seine über vierzig Opern, die den Libretti seines Freundes Metastasio und dem Typ der Opera seria folgten, war er europaweit berühmt. Haydn und Mozart mühten sich um seine Gunst, Bach fuhr mit Wilhelm Friedemann gern nach Dresden, um Hasses „hübsche Liederchen“ zu hören. Am Ende des Siebenjährigen Krieges war Sachsen bankrott und Hasse wurde 1763 entlassen. Er ging für einige Jahre nach Wien und 1773 nach Venedig. In Venedig widmete er sich kompositorisch vor allem der Kirchenmusik. In alter Verbundenheit sandte er die Partituren nach Dresden zur Aufführung an der katholischen Hofkirche, zuletzt, wenige Monate vor seinem Tod, seine soeben beendete festliche Missa in g, ein meisterhaftes und klangschönes Werk. Hasse geriet leider bald in Vergessenheit, obwohl er einer der wichtigsten Wegbereiter der musikalischen Klassik war und selbst als einer ihrer mustergültigen Vertreter gelten kann. Erst in den letzten Jahrzehnten besinnt man sich wieder auf ihn. Diesem Bemühen widmet sich auch der Berliner Konzert Chor.

Messkompositionen stellen einen ganz eigenen, gewichtigen Schaffensbereich bei Joseph Haydn dar. Insbesondere trifft das für die sechs späten, festlichen Messen zu, die er zwischen 1796 und 1802 in jährlicher Folge komponierte und jeweils zum Namenstag der Fürstin Marie Hermenegild Esterhazy im September in Eisenstadt aufzuführen hatte. Deren dritte, vom Jahr 1798, trug die Bezeichnung „angustiis“, in Zeiten der Nöte, der Bedrängnis. Das geht wohl auf eine biografische Situation zurück. Haydn hatte damals gesundheitliche Probleme und daher wohl Terminschwierigkeiten. Die spätere Bezeichnung Nelsonmesse, die auf den britischen Admiral Nelson verweist, lässt sich am ehesten auf einen Besuch des Admirals mit Lady Hamilton 1800 in Eisenstadt zurückführen. Ihm zu Ehren fand dort während des Besuchs eine Aufführung der Messe statt. In den sechs Messen zeigt sich Haydn im Vollbesitz seiner kompositorischen Kraft und auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft. Das trifft voll und ganz auch auf die d-Moll-Messe zu.



Mitwirkende:
Johanna Knauth (Sopran)
Ines Muschka (Alt)
Dirk Kleinke (Tenor)
Christian Henneberg (Bass)
Berliner Konzert Chor
Berlin Konzert Orchester
Leitung: Jan Olberg

Tickets:
Papagena-Ticketservice



E-Mail: chor@berlinerkonzert.org
URL: https://www.berlinerkonzert.org/konzerte/aktuelle-konzerte/07042019-hasse-und-haydn/

Eingetragener Kulturtermin v. 20.02.2019
0196

SONDERAUSSTELLUNG "VEREHRT, VERWENDET, VERGESSEN - ALAMANNEN IM SPANNUNGSFELD VON POLITIK UND ZEITGESCHICHTE" (im Alamannenmuseum Ellwangen - vom 27.10.2018 bis 28.04.2019)

Vom 27. Oktober 2018 bis 28. April 2019 ist im Alamannenmuseum die Sonderausstellung Verehrt, verwendet, vergessen - Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte zu sehen. Die vom Alamannen-Museum Vörstetten bei Freiburg konzipierte Ausstellung beleuchtet den Alamannenbegriff im Wandel der Zeiten.


Immer wieder wird von Besuchern gefragt, warum die Alamannen in den einschlägigen Fachmuseen mit einem "a" anstatt einem "e" geschrieben werden. Dies veranlasste das Alamannen-Museum Vörstetten zu der Idee, eine Ausstellung zum Alamannenbegriff zu konzipieren. Dieser taucht erstmals im Jahr 289 n.Chr. in römischen Quellen auf und bezeichnete germanische Stämme, welche sich in dem von den Römern nach dem Fall des Limes verlassenen, rechten Oberrheingebiet niederließen. Im Laufe der Geschichte erfuhr der ursprünglich als "Hilfsbezeichnung" entstandene Alamannenbegriff einen entscheidenden Bedeutungswechsel und führte zu falschen und irreführenden Verwendungen mit teilweise fatalen Auswirkungen. [...]


Die Ausstellung wird am Freitag, 26. Oktober 2018, um 18 Uhr eröffnet, es sprechen Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, der 1. Vorsitzende des Fördervereins Alamannenmuseum Ellwangen, Werner Kowarsch, Dr. Niklot Krohn vom Alamannen-Museum Vörstetten - er hält die Einführung in die Ausstellung - sowie Museumsleiter Andreas Gut. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei.

Nähere Informationen sind beim Museum unter u.g. Telefonnummer sowie unter u.g. URL erhältlich.


Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Straße 9
73479 Ellwangen

Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749

Öffnungszeiten:
Di - Fr | 14 - 17 h
Sa, So | 13 - 17 h
sowie nach Vereinbarung
25.12.2018 geschlossen





E-Mail: alamannenmuseum@ellwangen.de
URL: http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Eingetragener Kulturtermin v. 17. August 2018
0185

 



 
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