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Eingetragene Kulturtermine (Kleinanzeigen)

Stadt.Land.Klassik! - Beethoven & Schubert in Konzerten der NEUEN PHILHARMONIE (NP), Dirigent: Andreas Schulz (in Brandenburg und Berlin - April bis Oktober 2022)

Natürlich macht es Freude ein originelles, neues Orchester mit jungen, vielen internationalen Musiker/innen kennenzulernen und die spannende Lebensbiografie vom NP-Gründer Andreas Schulz zu entdecken! Die NEUE PHILHARMONIE (NP) ist ein sehr sympathisches, sehr innovatives, einmaliges Orchester mit mutigen Konzepten und Musik-Programmen: Klassik-Konzerte in Schulen, tolle, direkte Musik-Bildung für viele junge Menschen, die Klassik gut, schnell und früh entdecken, und viele Klassik-Konzerte in den Landregionen z.B. Brandenburg hilft vielen Landbewohner/innen ohne Großstadt-Reisestress. Klassik-Liebhaber/innen auf dem Land macht das sehr glücklich. Kulturevents in ländlichen Räumen sind sehr wertvoll. Aber NP musiziert auch gerne in großen Städten und bekannten Klassikorten. NP-Engagement: Klassik-Musik so vielen Menschen wie möglich (jungen und reifen) zugänglich zu machen. Und die Zusammenarbeit mit schon vielen, gut ausgebildeten Musiker/innen ergibt einen besonderen, sehr gefühlvollen und starken Klassiksound, sie musizieren sehr leidenschaftlich. Die 35-45 NP-Musiker/innen aus 13 Nationen sind vielfältig interessiert. Das NP-Repertoire geht von Barock bis Romantik und Moderne und sogar bis Carl Orffs Carmina Burana.


Das Orchester wurde 2016 vom deutsch-russischen Musikexperten, Dirigenten und Pianisten Andreas Schulz als festes, junges leidenschaftliches Orchesterensemble initiiert, und es spielt seit 2018 rund 170 Konzerte im Jahr. Schulz wurde 1982 in Alma-Ata (Kasachstan) geboren, er studierte Klavier an der Hochschue für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und legte 2009 sein Diplom mit Auszeichnung ab. Dirigierausbildung bei Georg Christoph Sandmann. Als Gründer, künstlerischer Leiter und Chefdirigent der NP tritt er regelmäßig bei verschiedenen Veranstaltungen und Festivals auf. Er dirigierte sein Ensemble bereits in der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, im Admiralspalast, im Sendesaal des Hessischen Rundfunks sowie im Wiesbadener Kurhaus. Schulz sagt: „Unser Orchester besteht aus jungen, professionellen Musizierenden aus dem Masterstudium kommend. Mit ihrer Leidenschaft für klassische Musik erweitern sie die Horizonte unseres Publikums. Wir verstehen uns als Orchester, aber auch als kulturelle Institution.“

*

Tournee-Programm:
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55, Sinfonia Eroica

Tournee-Daten:
- Lübben Paul-Gerhardt-Gymnasium, 30.04.2022
- Berlin Siemens Villa, 13.05.2022
- Malchow Konzerthaus Werleburg, 12.06.2022
- Oranienburg Orangerie, 16.06.2022
- Lieberose, 18.06.2022
- Fürstenwalde, 30.06.2022
- Konzerthaus Berlin, 30.10.2022

Ticketpreise:
23 EUR (25 EUR an der Abendkasse)

Ticketerwerb unter u.g. URL.



Foto (C) Piet Truhlar

E-Mail: info@stadt-land-klassik.de
URL: https://www.stadt-land-klassik.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 20.04.2022
0259

Lebendigkeit und Abstraktion - Werke von Max Frintrop und Gerold Miller (im Mies van der Rohe Haus - vom 10. 4. bis 25. 9. 2022)

Innerhalb des Jahresprogramms LEBENDIGKEIT UND ABSTRAKTION ist im Mies van der Rohe Haus noch bis zum 25. September 2022 eine Ausstellung mit Werken von Max Frintrop (unter dem Titel An der Wand liegt der Raum gefaltet) sowie Gerold Miller (unter dem Titel Verstärker 34) zu sehen. Beide Künstler schafften, inspiriert von der mutigen Frühmoderne (Konstruktivismus, Abstraktion, Bauhaus), sehr viele neue, zeitgenössische Kunstwerke.

*

Max Frintrop: An der Wand liegt der Raum gefaltet

Eigens für die Ausstellung im Mies van der Rohe Haus hat der Düsseldorfer Maler Max Frintrop (*1982) eine Reihe großformatiger Gemälde (12 Werke) geschaffen. Diese werden in der Schau kombiniert mit kleineren vom russischen Konstruktivismus inspirierten Reliefs. Die Ausstellung ist gleichsam eine Hommage an die Architektur des Gebäudes, dessen fließende und sich nach dem Garten hin öffnende Räume.Von 2003 bis 2009 studierte Frintrop Freie Kunst/Malerei an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Gerold Miller: Verstärker 34

Mit der Serie Verstärker realisiert Gerold Miller (*1961) seit 2016 freistehende Skulpturen. Diese fest auf dem Boden ruhenden Körper sind auf ihre Höhe, Breite und Tiefe reduziert und visualisieren so die Grundbedingungen von Skulptur: Material, Masse und Dimension. Miller, dessen Werk Skulptur, Malerei und Architektur umfasst, lebt und arbeitet in Berlin und Pistoia. Er ist ein deutscher Objekt- und Installationskünstler und arbeitet im Grenzbereich von Skulptur, Malerei und Architektur.

* *

Mies van der Rohe Haus
Oberseestraße 60
13053 Berlin

(Anfahrt mit der Straßenbahn M5 bis Station Oberseestr.; es gibt auch Parkplätze direkt vor dem Rohe-Haus)

Öffnungszeiten:
Di - So | 11 - 17 h (einschl. Feiertage)
Eintritt frei!




Max Frintrop Kunstwerke im Lemke-Wohnzimmer / Foto: Max Frintrop

E-Mail: info@miesvanderrohehaus.de
URL: https://www.miesvanderrohehaus.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 15.04.2022
0257

Mies und die unvollendete Moderne - ein Jahresprogramm-Engagement des Berliner Mies van der Rohe Hauses zum Wiederaufbau des Revolutionsdenkmals von 1926 (März bis November 2022)

Das Revolutionsdenkmal von Ludwig Mies van der Rohe auf dem Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde erinnerte an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. In der Denkmalkultur singulär, ist der künstlerische Entwurf ein Meisterwerk. Nach nur wenigen Jahren wurde das Backsteindenkmal bereits 1935 von den Nationalsozialisten zerstört. Die vielfältigen Fragestellungen, die sich aus dem Wunsch nach einem Wiederaufbau ergeben, sollen im Rahmen der Vortragsreihe kontrovers diskutiert werden; Fragestellungen zu Architektur und Ideologie, auch zu Mies‘ Rolle als Architekt in den ersten Jahren nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten bis zu seiner Emigration in die USA, sowie Fragestellungen zur technischen und ästhetischen, aber auch moralischen Machbarkeit eines Wiederaufbaus. Wiederzugewinnen wäre nicht nur ein Architekturdenkmal, sondern auch ein wichtiges Denkmal deutscher Demokratiegeschichte.

Schirmherr der Reihe ist Michael Grunst, Bezirksbürgermeister von Berlin-Lichtenberg. Vorträge und Diskussionen in den nächsten Veranstaltungen unter anderem auch mit Carsten Krohn, Dietrich Neumann, Bernd Nicolai, Jean-Louis Cohen, Niklas Maak, Aya Soika und Thomas Flierl.

Folgende Veranstaltungstermine mit kostenfreien Direktbesuchs-Möglichkeiten im Mies van der Rohe Haus (Oberseestr. 60, Berlin): 22. April, 13. Mai, 10. Juni, 2. Juli, 9. September, 14. Oktober und 11. November 2022, jeweils 18 bis 20 Uhr, jeweils 2 Vorträge und Publikums-Debatten. Alle Veranstaltungen werden live über den Youtube-Kanal des Mies van der Rohe Hauses gestreamt und bleiben anschließend dort abrufbar.


Mies van der Rohe Haus
Oberseestr. 60
13053 Berlin

Tel.: 030-97000618
Öffnungszeiten: Di - So | 11 - 17 h
(Besuche kostenfrei)

Auftaktveranstaltung am Freitag, den 11. März 2022, 18 - 20 Uhr
(Online-Veranstaltung, abrufbar auf Youtube)

Auf die zwei informativen 30-minütigen Vorträge am 11. März folgt dann eine moderierte Diskussion (19 - 20 Uhr) mit diesen beiden Referenten:

Vortrag 1, 18:00-18:30: Fritz Neumeyer (Architekt, international rennomierter MvdRohe-Kenner und langjähriger Professor für Architekturtheorie an der TU) – Thema: Verortung des Revolutionsdenkmals in Mies‘ Oeuvre.

Vortrag 2, 18:30-19:00: Thomas Lindenberger (Direktor Hannah-Ahrendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden) – Thema: Politisch-historischer Kontext des Denkmals in der Zeit seiner Entstehung.

Moderator: Ulf Meyer (Publizist, Architektur-Experte, Architekturkritiker)
Er moderiert, realisiert, betreut alle 8 Veranstaltungen in enger Zusammenarbeit und Absprache mit dem Rohe-Haus.




Revolutionsdenkmal mit Grabfeld 1926, Foto: Unbekannt/Copyr.: Bauhaus-Archiv Berlin

E-Mail: fsh@pressebuehne.de
URL: https://www.miesvanderrohehaus.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 04.03.2022
0253

 



 
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