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Eingetragene Kulturtermine

7. Internationales Bonner Tanzsolofestival (in Bonn - vom 23. Oktober bis 1. November 2020)

Alle zwei Jahre zeigen herausragende internationale Künstler beim BONNER TANZSOLOFESTIVAL außergewöhnliche Soloarbeiten – und folgen damit der Einladung von Rafaële Giovanola von der Kompanie CocoonDance im Theater im Ballsaal und Karel Vanek von Tanzwerke Vanek Preuß in der Brotfabrik Bühne. Beim einzigen kuratierten Tanzsolofestival der Republik können die Zuschauer dieses Jahr vom 23. Oktober bis 1. November zeitgenössischen Tanz in seiner am stärksten ausgeprägten Form erleben.

Das Internationale Bonner Tanzsolo-Festival wird im biennalen Rhythmus seit 2007 in der Trägerschaft des freien Theaters im Ballsaal/ CocoonDance (seit 2011 gemeinsam mit der Bonner Brotfabrik und in diesem Jahr mit dem Theater Bonn) organisiert. Das Festival präsentiert seit vierzehn Jahren eine sorgfältig getroffene Auswahl aktueller zeitgenössischer nationaler wie internationaler Solo-Arbeiten (darunter auch Uraufführungen, Auftragsarbeiten und Koproduktionen) und stellt damit deutschlandweit das einzige Festival dar, das sich - im „internationalen Kontext“ - kuratiert dem Format des Tanzsolos widmet.

In diesem Jahr sind an neun Tagen 13 hochkarätige Tanzsoli von arrivierten Künstlern wie Raimund Hoghe und Radhouane El Meddeb aber auch spannenden jungen Choreographen wie Ruth Childs oder James Batchelor zu sehen. Die Künstler kommen aus Frankreich, Tunesien, Litauen, Deutschland, Spanien, Brasilien, Australien, der Schweiz, Südafrika, Großbritannien und den USA. Die Programmauswahl führt in diesem Jahr eine Uraufführung und vier deutsche Erstaufführungen nach Bonn.

Zeitgenössischer Tanz erfindet sich immer wieder neu, um seinem innovativen und richtungsweisenden Anspruch gerecht zu werden. Darüber hinaus beweist das Solo als Format zusätzlich Mut und Eigenwilligkeit. Die in diesem Jahr eingeladenen Soli basieren alle auf einer sichtbaren Bewegungsrecherche, die sehr individuell und prägnant ist und extrem unterschiedliche Ergebnisse hervorbringt. Als weitere Schwerpunkte haben sich die teilweise sehr persönliche Auseinandersetzung mit Lebensgeschichten bzw. der Bedeutung eigner familiärer Herkunft und der Humor ergeben.

Ein künftiges Anliegen des Festivals ist es, das Format Solo nicht nur in zahlreichen Aufführungen zu präsentieren, sondern es auch in Gesprächen, Diskussionen und Workshops erfahrbar zu machen. Hierzu wird es am ersten Wochenende der diesjährigen, siebten Ausgabe zum ersten Mal einen wissenschaftlichen Programmbaustein geben, der sich in erster Linie an ein Fachpublikum richtet, aber durchaus auch eine interessierte Öffentlichkeit ansprechen soll.

Wie man als Zuschauer leichtfüßig bis zu 13 verschiedene Soli an neun Festivaltagen sehen kann? Am besten mit der bewährten Festivalkarte: Jede besuchte Aufführung reduziert den Eintritt für den folgenden Besuch um einen Euro.

[ Detailiertes Programm mit allen Terminen + Orten - siehe unter u.g. URL ]


Trrr von und mit Thiago Granato | Foto © Paula Faraco

E-Mail: mail@cocoondance.de
URL: https://www.bonn-dance.net/tanzsolofestival-2020-d/

Eingetragener Kulturtermin v. 21.09.2020
0223

Aus den Schatzkammern eines Murmeltiers - 15. Wittenberger Renaissance Musikfestival (in Lutherstadt Wittenberg - vom 23. Oktober bis 1. November 2020)

Der Kurfürst sei „ein fettes Murmeltier“ spottete ein Papstgesandter im 16. Jahrhundert über Friedrich den III. Andere schauten nicht auf seine Leibesfülle, sondern schätzten seine wahren Qualitäten und nannten ihn Friedrich den Weisen. So widmet sich auch das 15. Wittenberger Renaissance Musikfestival vom 23. Oktober bis 1. November unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff dem kunst- und musikinteressierten Kurfürsten von Sachsen. Unter dem Motto Aus den Schatzkammern eines Murmeltiers werden spannende Konzerte, ein musikalischer Stadtspaziergang, kreative Workshops und eine Instrumentenausstellung in dem historischen Ambiente der Lutherstadt Wittenberg stattfinden. Der legendäre Tanzball muss durch die Corona-Pandemie leider entfallen. Ansonsten wird das Festival wie geplant mit renommierten Musikern der Alte-Musik-Szene wie Emma Kirkby & Jakob Lindberg, Ensemble 1684, Rolf Lislevand & Friends sowie der gastgebenden Wittenberger Hofkapelle veranstaltet. Die musikalischen Schatzkammern von Friedrich des Weisen sind während der Festivaltage prall gefüllt und warten an historischen Orten wie der Schlosskirche, dem Saal des Alten Rathauses, dem Malsaal im Cranachhof und dem Lutherhaus auf ein konzertfreudiges Publikum. Anmeldungen für die beliebten Workshops sind ab sofort möglich, ebenso Reservierungen für alle Konzerte über die Website. Der Vorverkauf startet in diesem Jahr Corona-bedingt erst am 21. September.

[Weitere Infos - siehe unter u.g. URL.]


Kartenservice

WittenbergKultur e.V.
Markt 4
06886 Lutherstadt Wittenberg
Öffnungszeiten:
Mo - Do | 9 - 16 h
Fr | 8 - 13 h

Tourist-Information
Schlossplatz 2
06886 Lutherstadt Wittenberg
Öffnungszeiten
tägl. 9 - 17 h

Per Telefon
+49 (0)3491.41 92 60

Online
https://shop.reservix.de/

oder per u.g. Email




E-Mail: info@wittenberger-renaissancemusik.de
URL: http://www.wittenberger-renaissancemusik.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 10.09.2020
0222

Wahlverwandschaften - Rendezvous mit Fotografinnen 1900-1935 (im VERBORGENEN MUSEUM, Berlin - vom 22. Oktober 2020 bis 31. Januar 2021)

Mit der Ausstellung Wahlverwandtschaften widmet sich DAS VERBORGENE MUSEUM Portraitfotografien von Fotografinnen der um 1900 geborenen Generation. Vom 22. Oktober 2020 bis zum 31. Januar 2021 werden u.a. Portraits von Eva Besnyö, Lotte Jacobi, Frieda Riess, Thea Sternheim und Yva zu sehen sein, die mit ihren markanten Nahaufnahmen die Fotografie der 1920/30er-Jahre geprägt haben. Fotografinnen haben ein feines Sensorium für Kamera-Begegnungen – als Professionelle ebenso wie als Amateurinnen.

Wahlverwandtschaftliche Beziehungen leben von einer Geistes- bzw. Seelenverwandtschaft, von einer unausgesprochenen Anziehungskraft zwischen nicht näher bekannten Personen, die sich besonders auch beim Akt des Portraitierens immer wieder einstellt. Die Spannungen aus Fremdheit und Nähe, aus Distanz und Anziehung bestimmen maßgeblich das Miteinander von Fotografin und Modell, schließlich auch die anhaltende Faszination der Portraits. Sie bezeugen Freundschaften, wecken Erinnerungen und vermitteln intime Stimmungen. Sie zeigen Gesicht, wenn sie im Auftrag entstehen, erzählen von vertrauten Begegnungen oder dokumentieren technische Experimente. Oft sind sie auch die einzigen Zeugnisse eines prekären, überraschenden oder technisch ausgeklügelten Bilddialogs.

In der Ausstellung sind ca. 60 Fotografien und Dokumente zu sehen und Publikationen zu einzelnen Fotografinnen erhältlich.


DAS VERBORGENE MUSEUM
Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
Schlüterstraße 70
10625 Berlin

Öffnungszeiten:

Oktober | Do & Fr, 15–19 h; Sa & So 12–16 h
November bis Januar | Fr 15-19 h ; Sa + So 12-16 h
Geschlossen 14.12.20 – 06.01.21



Yva, Die Schauspielerin Asta Nielsen, Berlin 1930, Foto: DVM

E-Mail: berlin@dasverborgenemuseum.de
URL: https://dasverborgenemuseum.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 08.09.2020
0221

Frau Rechtsanwältin singt (im Cafe Theater Schalotte, Behaimstraße 22, 10585 Berlin - am 23. Oktober 2020)

Frau Rechtsanwältin ist eine Anwältin, die das Klischee der Generation Y (Why) klassischer kaum bedienen könnte: Jung. Gut ausgebildet. Digital native. Damit könnte sie in Großkanzleien oder Unternehmen den klassischen Karriereweg einschlagen. Stattdessen singt sie auf YouTube, warum es für Unternehmer*innen wichtig ist, einen Ehevertrag abzuschließen.

Doch Frau Rechtsanwältin meint es ernst und bricht mit der überholten Vorstellung des „Herrn Rechtsanwalt“ mit goldenem Türschild. Gemeinsam mit dem Pianisten Mathias König verarbeitet Frau Rechtsanwältin ihre Erlebnisse vor Gericht und mit Mandanten in ihren Liedern und dem daraus entstandenen Musikprogramm: Frau Rechtsanwältin singt – Über Fragen des Rechts und das Leben dahinter.

Musikalisch lassen sich Frau Rechtsanwältin & Mathias König zwischen Jazz, Pop und Chanson einordnen. Der Pianist Mathias König entführt den Zuhörer mit seinen träumerischen, bisweilen Chanson-artigen Arrangements in eine Welt, die den Zuhörer schnell vergessen lassen, dass es in diesem Musikprogramm ja eigentlich um die „trockene“ Juristerei geht.


Ort
Cafe Theater Schalotte
Behaimstraße 22
10585 Berlin

Zeit
Türöffnung: 23. Oktober 2020, 19:00
Beginn: 20:00
Ende: 22:15



Romy Graske | Bildquelle: redaktion@rothenburg-pr.de

E-Mail: fraurechtsanwaeltin@graske.net
URL: https://graske.net/de/frau-rechtsanwaeltin/

Eingetragener Kulturtermin v. 04.09.2020
0220

 



 
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