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Eingetragene Kulturtermine (Kleinanzeigen)

Künstlerische Seele hinter harter Aktion | Sylvester Stallone: Retrospektive zum 75. Geburtstag (im Osthaus Museum Hagen - vom 4. Dezember 2021 bis 20. Februar 2022)

Nach verschiedenen Museumsausstellungen in Europa zeigt das Osthaus Museum Hagen, anlässlich des 75. Geburtstags von Sylvester Stallone, eine umfassende Retrospektive seiner Werke. Beleuchtet wird das Gesamtwerk von den späten sechziger Jahren bis heute sowie die verschiedenen künstlerischen Phasen des Actionstars. Zu sehen sind mehr als 50 Bilder, darunter Selbstporträts und noch nie zuvor gezeigte frühe Arbeiten.

Stallones Bilder sind einerseits „action-geladen“ und ausdrucksstark wie seine Filme und andererseits feinnervig und vielschichtig in ihren Aussagen. Der kunstaffine Hollywoodstar nutzt kenntnisreich verschiedene Kunstformen wie Surrealismus, Expressionismus und Abstraktion als Ausdrucksformen. Die Malerei ist seit 55 Jahren ein enger und konstanter Bestandteil der kreativen Ausdrucksformen von Sylvester Stallone, wobei sein künstlerisches Schaffen sein filmisches Schaffen befruchtet und umgekehrt.

Sylvester Stallone: "Das ist es, was ich an der Malerei liebe, sie ist die einzig wahre Kommunikation, die man haben kann. Schreiben kann man manipulieren, Malen ist der schnellste und reinste Übersetzer des Unterbewusstseins. Wenn etwas in einem vorgeht und man auf die Leinwand trifft, ist es schwer, es zu fälschen. Der Künstler auf der Leinwand ist für mich die Nummer eins, wenn es darum geht, seine Gefühle zu vermitteln."

[ Weitere Infos zum Osthaus Museum unter u.g. URL ]


Osthaus Museum Hagen
Museumsplatz 1
D-58095 Hagen


Öffnungszeiten:
Di - So | 12 - 18 h
Mo | geschlossen

Tickets Ticket für das Kunstquartier (inkl. Osthaus Museum):
Erwachsene | 7 EUR
Familienkarte | 14 EUR
Kinder unter 6 J. | Eintritt frei



Sylvester Stallone, Findling Rocky | (C) courtesy Galerie Gmurzynska artwork Sylvester Stallone

E-Mail: kultur@stadt-hagen.de
URL: http://www.osthausmuseum.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 22.10.2021
0247

Art & Language & Luis Camnitzer: Signature Piece (in der Städtischen Galerie Wolfsburg - vom 6. November 2021 bis 27. Februar 2022)

Zwei „Urgesteine“ der Konzeptkunst werden erstmals gemeinsam in einer musealen Ausstellung gezeigt: das englische Künstlerkollektiv Art & Language und Luis Camnitzer, der in New York City lebt. Beide haben sich einer politischen Konzeptkunst verschrieben. Auf Initiative des Editionsverlegers René Schmitt haben sie jeweils eine Flagge gestaltet. Die Flaggen werden jetzt mit mehreren weiteren Arbeiten der Künstler aus der Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg präsentiert, darunter ein weiteres Gemeinschaftsprojekt, in dem beide die Signatur des anderen mit ihrer eigenen Signatur versehen. Das Projekt Signature Piece markiert einen bisherigen Höhepunkt des Museums mit der Auseinandersetzung von Positionen der Konzeptkunst. Darüber hinaus haben beide Künstler in der Druckwerkstatt des Museums bereits Editionen produziert – ein schöner Bogen zum 60-jährigen Jubiläum der Druckwerkstatt.


Städtische Galerie Wolfsburg
Schlosstraße 8
38448 Wolfsburg

Tel.: +49.5361.28 10 12/ 17/ 21
Fax: +49.5361.28 10 25

Öffnungszeiten:
Di | 13 - 20 h
Mi - Do | 10 - 17 h
Fr | 14- 17 h
Sa | 13 - 18 h
So | 11 - 18 h



Luis Camnitzer, Flagge (2021), Flaggen-Pigment Druck, Größe 200 x 120 cm

E-Mail: staedtische.galerie@stadt-wolfsburg.de
URL: https://www.staedtische-galerie-wolfsburg.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 01.10.2021
0246

Portraire: Johannes Brus – Kevin Clarke – Kilian Saueressig (im Bayerischen Nationalmuseum, München - vom 2. bis 31. Oktober 2021)

Drei aktuelle Beispiele für Mischformen aus Malerei und Fotografie vereint die Ausstellung Portraire. Präsentiert werden Künstler, deren Stil, Vorgehensweise und Lebensweg unterschiedlicher kaum sein könnten: Johannes Brus, Kevin Clarke und Kilian Saueressig.

Den größten Entwicklungssprung erlebte die Gattung Porträt mit Erfindung der Fotografie. Von Beginn an war das Bildnis das Lieblingsmotiv der Kamera. Dennoch bedeutete die zunehmende Verbreitung der neuen Technik, anders als seinerzeit befürchtet, nicht das Ende der Malerei. Vielmehr sorgte die Konkurrenzsituation dafür, dass sich die Malerei selbst revolutionierte und zum Kontrapunkt der hyperrealistischen Reproduktion der Welt wurde. Immer weiter entfernte sie sich von der natürlichen Darstellung. Später begann auch die Fotografie, sich durch Abstraktions- und Fragmentierungsprozesse von der Abbildung der Realität zu entfernen. Doch beide Medien sind immer wieder zur figurativen Darstellung zurückgekehrt und so behielt auch das Porträt stets seine herausgehobene Bedeutung. Darüber hinaus erfanden Künstler immer wieder die interessantesten Mischformen aus Malerei und Fotografie.

Dr. Frank Matthias Kammel, Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums: „In unserem Haus, das großartige Porträts aus den Epochen der älteren Kunst beherbergt, birgt diese Einmischung der Gegenwart eine überaus spannende Inspiration und eine erfrischende Anfrage an unser Sehgewohnheiten.“

Manfred Möller, Kunstexperte, Verleger und Kurator der Ausstellung, ergänzt: „Das Medium Fotografie hat, ungeachtet aller Möglichkeiten zur Bildbearbeitung, noch immer den Anspruch auf eine objektive Abbildung der Wirklichkeit – oft ein mitunter gefährlicher Trugschluss. Den drei Künstlern Johannes Brus, Kevin Clarke und Kilian Saueressig aber geht es, dem lateinischen Wortursprung (protrahere) gemäß, in ihrer künstlerischen Arbeit um das Entdecken, das Offenbaren.“

[ Nähere Infos - siehe u.g. URL. ]


Ort:
Bayerisches Nationalmuseum
Prinzregentenstraße 3
80538 München

Öffnungszeiten:
Di - So | 10 - 17 h
Do | 10 - 20 h
feiertags | 10 - 17 h
Mo | geschlossen

Eintrittspreis:
Die Ausstellung ist im regulären Eintrittspreis inbegriffen und wird im Hauptgeschoss im Mars-Venus-Saal gezeigt.



Kilian Saueressig: Princess Karlotta, Portrait beleuchtet

E-Mail: presse@bayerisches-nationalmuseum.de
URL: http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 23.09.2021
0244

Beuys & Duchamp. Künstler der Zukunft (im Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld - vom 8. Oktober 2021 bis 16. Januar 2022)

Mit der ersten Gegenüberstellung der Werke von Joseph Beuys (1921-1986) und Marcel Duchamp (1887-1968) überhaupt werfen die Kunstmuseen Krefeld im Beuys-Jubiläumsjahr einen neuen Blick auf zwei Protagonisten des 20. Jahrhunderts, die beide den Begriff von Kunst radikal veränderten. Die Ausstellung nimmt ihren Ausgangspunkt bei der Frage, was an Duchamp für Beuys so wichtig war: Keinen anderen Künstler erwähnte er in Interviews häufiger und kein anderer schien ihn stärker herauszufordern. Ausgehend von einem der letzten von Beuys selbst im Museum seiner Geburtsstadt Krefeld installierten Raumensembles, entfaltet die Ausstellung mit 150 internationalen Leihgaben den Kosmos der beiden wegweisenden Künstler und ihr spannungsreiches Verhältnis zueinander.

[ Nähere Infos - siehe unter u.g. URL ]


Kaiser Wilhelm Museum
Joseph-Beuys-Platz 1
47798 Krefeld

T +49 (0)2151 97558 0
F +49 (0)2151 97558 222

Öffnungszeiten:
Di - So | 11 - 17 h
Mo sowie 24., 25., 31.12. | geschlossen

Tickets:
7 € | erm. 3 €
(bis 18 Jahre Eintritt frei)




E-Mail: servicekunstmuseen@krefeld.de
URL: https://kunstmuseenkrefeld.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 14.09.2021
0242

Internationales Tanzfestival INTO THE FIELDS 2021 (im Theater im Ballsaal und der Brotfabrik Bühne Bonn - vom 10. bis zum 29. Oktober 2021)

Zum neunten Mal seit 2012 lädt das gemeinsam von Theater im Ballsaal und Brotfabrik Bühne Bonn kuratierte Festival INTO THE FIELDS das Publikum auf eine gemeinsame Forschungsreise ein: Geübte Festivalgänger*innen aber auch neue Zuschauer*innen erwartet ein spannendes Programm mit bekannten wie auch neu zu entdeckendem nationalem und internationalem Künstler*innen und Kompanien. Das Hinterfragen tradierter Sehgewohnheiten, wie die Interaktion zwischen Publikum und Künstler*innen steht auch in dieser Ausgabe des Festivals wieder im Mittelpunkt.

Freuen Sie sich auf eine spannende Entdeckungsreise mit den internationalen Gästen Ginevra Panzetti & Enrico Ticconi (I/D), András Déri (HU), CieLaroque/helene weinzierl (A), Hicks and Reynolds (D/USA), den regionalen Mira 10 (Köln) und .Dencento (Düsseldorf und den Bonner Ensembles Tanzwerke Vanek Preuß und CocoonDance Company.

Aktuelle Informationen zum Festival und zum Rahmenprogramm finden Sie auch unter u.g. URL.



E-Mail: dramaturgiel@cocoondance.de
URL: https://www.into-the-fields.de

Eingetragener Kulturtermin v. 09.09.2021
0240

Tatsuo Miyajima (in der Städtischen Galerie Wolfsburg - vom 18. 9. 2021 bis 12. 3. 2022)

Es ist eine kleine Sensation, wenn die Ausstellung von Tatsuo Miyajima eröffnet wird: Zum zweiten Mal überhaupt realisiert der bedeutendste Bildhauer und Installationskünstler Japans eine Wandzeichnung, die Innummerable Counts. Mit einem Filzstift werden Zahlen an die Wand gemalt, in zufälliger Anordnung von 9 bis 1 – ohne 0. Sie wird ersetzt durch ein Leerzeichen. „Das liegt daran, dass 0 'Tod' bedeutet. Der Tod ist für das Auge unsichtbar. Deshalb stelle ich die '0' immer leer dar, oder dunkel, damit man sie nicht sehen kann. Jede Zahl ist ein Symbol des Lebens ist. Mit anderen Worten: Diese unzähligen Zahlen sind eine Sammlung von unzähligen »Leben«. In dieser Ausstellung versuche ich, ein 'Mandala' des Lebens zu schaffen, indem ich sie überall auf die Wand verteile“.

Tatsuo Miyajima (*1957) ist vor allem durch seine Arbeiten mit digitalen Leuchtdioden (LED) bekannt geworden. Obwohl er mit verschiedensten Medien arbeitet, stehen im Zentrum immer Zahlen. Er beschäftigt sich mit Zeit und Raum, die er als ein sich zyklisch wiederholendes und dabei stetig veränderndes Kontinuum versteht. Die Zeit der realen Erfahrung existiert neben der Zeit der Erinnerung, des Traumes und der Zukunft. Miyajima übersetzt dies in die universalen Ziffern 1-9 und ordnet diese in verschiedenen Formationen an, wobei er die Null vermeidet. Damit gibt es keinen Stillstand sondern stetige Veränderung. Neben dieser Wandarbeit werden Druckgrafiken und Arbeiten auf Papier gezeigt – es ist die erste Ausstellung mit Arbeiten auf Papier von Tatsuo Miyajima in Deutschland.


Städtische Galerie Wolfsburg
Schlosstraße 8
38448 Wolfsburg

Tel.: +49.5361.28 10 12/ 17/ 21
Fax: +49.5361.28 10 25

Öffnungszeiten:
Di | 13 - 20 h
Mi - Do | 10 - 17 h
Fr | 14- 17 h
Sa | 13 - 18 h
So | 11 - 18 h



Tatsuo Miyajima, Hand-drawn Innumerable Counts 20180305 (Detail), 2018 | (C) Tatsuo Miyajima, Foto Michael Schultze, Courtesy Buchmann Galerie Berlin

E-Mail: staedtische.galerie@stadt-wolfsburg.de
URL: https://www.staedtische-galerie-wolfsburg.de/

Eingetragener Kulturtermin v. 26.07.2021
0236

 



 
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